Hamburg meine Perle

Anhand meiner Bilder könnte man auf die Idee kommen, dass ich besonders gerne in Hamburg fotografiere. Dem ist auch so, ich habe eine Schwäche für unser Nachbar-Bundesland, dem Tor zur Welt mit seinen zahlreichen und abwechslungsreichen Fotospots.

 

Manchmal liebe ich es, ziellos durch die Straßen oder an der Elbe entlang zu laufen und zu fotografieren, was mir vor die Linse kommt. Manchmal suche ich aber auch ganz bewusst bestimmte Locations auf, um meine Bilder zu machen.

So habe ich am 08.07.2016 von meinem Trip zum Tankweg mit Blick auf den Containerhafen Waltershof berichtet oder erst kürzlich von der Seniorenresidenz am Elbstrand und hier ein paar Bilder davon gezeigt.

Im September war ich wieder in der Stadt und habe Hamburgs bekanntestes Wahrzeichen, die Hauptkirche St. Michaelis (Michel) besucht.

 

 

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Seniorenresidenz als Fotospot

Angrenzend an die Elbe erhebt sich in unmittelbarer Nähe zum Museumshafen Oevelgönne ein zum Seniorenheim umgebauter ehemaliger Kühlturm – das Augustinum. In der höchsten Etage des Hauses befindet sich das Restaurant "Elbwarte", von dem man nicht nur einen fantastischen Blick über den Museumshafen Oevelgönne bekommt, sondern über den ganzen Hamburger Hafen. Mittwochs sowie samstags und sonntags ist das Restaurant von 15 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet.

 

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Fotografie als Hobby ... für immer

Ich mag es zu fotografieren, mit der Kamera rumzulaufen… auf der Suche nach Motiv, nach Licht, nach Ausdruck, nach Inspiration. Das ist ein kreativer Prozess und es ist auch eine entspannende Tätigkeit. Deswegen mag ich die Fotografie als Hobby.


Nicht immer kommt man dazu, denn das Hobby verlangt auch nach Zeit, die mir im vergangenen Jahr nicht immer so zu Verfügung stand, sodass sich auch auf meiner Homepage eine Zeit lang nichts tat. Das soll sich nun aber wieder ändern. Zum Beweis, dass ich dennoch auch mit der Kamera unterwegs war, quasi zum Wiedereinstieg, ein paar Fotos der vergangenen Monate.

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Kieler Woche 2017

Seit 2006 gehören Heißluftballone zur Kieler Woche. Jedes Jahr findet seitdem auf dem Nordmark-Sportfeld das "Night-Glow" statt. Hier können Ballone in den unterschiedlichsten Formen und Farben sicher vom Boden aus betrachtet werden. Ab etwa 22:30 Uhr werden die Heißluftballone nach Sonnenuntergang zu Musik abwechselnd befeuert. In diesem Jahr hatte ich selbst zum ersten Mal Gelegenheit, mir das Spektakel anzusehen.

 

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Der letzte Kandelaber

Dieses Foto habe ich bereits im Sommer 2011 gemacht. Vielen Betrachtern gefällt es ganz gut und so wurde ich schon häufig nach dem Ursprung des Motivs gefragt. Aufgenommen habe ich es eigentlich, weil der daran baumelnde Turnschuh mich dazu inspirierte. Welcher historische Hintergrund sich hinter dieser alten "Straßenlaterne" verbarg, war mir damals noch gar nicht klar.

 

Dabei handelt es sich wohl um den einzigen Kandelaber (französisch candélabre, von lateinisch candelabrum „Leuchter“, zu lat. candela „Kerze“), der in Kiel noch existiert, weil er weder verschrottet wurde noch den Bomben im 2. Weltkrieg zum Opfer gefallen ist. Ursprünglich stand er am Ziegelteich/Walkerdamm. Dort wurde er 1968 abgebaut, renoviert und 1973 an der Ecke Dänische Straße/Falckstraße wieder aufgebaut und exakt nach Nord/Süd Ost/West ausgerichtet.

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Gegensätze

Vor einiger Zeit zog es mich morgens wieder einmal mit der Kamera hinaus an die Kieler Förde und dort an die Museumsbrücke, direkt am Kieler Schifffahrtsmuseum.

 

Wie schon einige Male vorher, fotografierte ich auch diesmal wieder das dort liegende alte Dampfschiff „Bussard“. Wer weiteres zur Historie und alles um diesen alten Tonnenleger aus dem Jahre 1906 erfahren möchte, kann sich hier alle nötigen Informationen holen. Meine Bilder zeigen die "Bussard" an ihrem Liegeplatz, an dem sie aktuell überwintert.

 

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